Inline-Skating - Von Skatern für Skater
Inline-Skating macht viel Spaß und ist unser gemeinsames Hobby.
Seit Jahren sind wir in einem Sportverein auf Inline-Skates aktiv. Im Sommer skaten wir natürlich viel draußen - in unserer Umgebung gibt es wirklich tolle Strecken. Im Winter findet das Training in einer großen Sporthalle statt - Spiele, wie Inline-Hockey oder Inline-Basketball bringen einen so richtig ins Schwitzen - so sind wir das ganze Jahr über auf den flinken Rollen unterwegs.
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Unser Service für alle Skater
Wir empfehlen Ihnen gern interessante Touren in unser Umgebung. Und damit Sie auch sicher skaten, haben wir nachfolgend einige Bremstechniken aufgeführt und erklärt.
Bremsen beim Inline-Skating
Auf den kleinen Rollen können Sie ein flottes Tempo erreichen. Das Laufen mit Skates ist schnell gelernt, vor allem für den, der bereits Eislauferfahrung mitbringt. Doch ohne die optimale Körperhaltung und das richtige Bremsen kommt man nicht aus. Mit Anleitung und individueller Korrektur (z.B. bei Kursen an Volkshochschulen oder in einem Sportverein mit Inline-Skating Sparte) lernen Sie's von Anfang an richtig und werden den Bogen schnell raus haben. Mit etwas Know-how ist der Fun-Faktor auch für Einsteiger garantiert!
Vorab sollten Sie die Bremstechniken in Ruhe aus dem Stand und später bei langsamer Fahrt ausprobieren. Es ist sehr hilfreich auch gleich das einbeinige Fahren zu üben. Dadurch verbessert sich die Körperspannung und der Gleichgewichtssinn. Bitte nur aus der sicheren Grundposition den Bremsvorgang einleiten! In der Grundhaltung stehen die Skates mit etwa schulterbreiten Abstand parallel zueinander. Das Körpergewicht ist genau über den Skates. Der Körperschwerpunkt ist abgesenkt, so dass die leicht angewinkelten Knie gerade die Spitzen der Skates verdecken, wenn man nach unten schaut.
Heel Stop
Die wohl bekannteste Bremstechnik mit dem fest montierten Stopper am rechten Skate. Man geht leicht in die Hocke (Grundposition) und legt beide Hände auf die Knie. Das Gewicht wird nun auf das linke Bein verlagert. Der rechte Skate wird nach vorne gestreckt und überholt dabei vollständig den linken Skate. Jetzt wird der Skate über die letzte Rolle gekippt, so dass der Stopper den Boden berührt. Durch die Gewichtsverlagerung auf das Bremsbein erzeugt man Druck auf den Stopper und die Geschwindigkeit nimmt ab. Je größer der Druck, desto stärker die Bremswirkung.
T-Stop
Die nicht besonders "rollenfreundliche" Bremsmöglichkeit für Fortgeschrittene mit vergleichsweise ähnlicher Bremswirkung wie beim Heel Stop. Das Gewicht wird hierbei auf das Gleitbein verlagert und das Bremsbein mit den Rollen quer zur Fahrtrichtung schräg nach hinten (90 Grad Winkel) aufgesetzt. Zur Stabilität sollte man in die Hocke gehen und die Arme nach vorne strecken. Zunächst nur mit leichten Bodenkontakt üben, da man schnell in eine seitliche Drehung kommt, sobald die schleifenden Rollen nicht gleichmäßig belastet werden.
Schneepflug-Bremse
Die Schneepflug-Bremse kommt aus dem Skisport und ist eher für langsamere Geschwindigkeiten, oder für vorausschauendes Bremsen mit längerem Bremsweg geeignet. Die Beine werden gegrätscht und die Skates mit der Ferse leicht nach außen gestellt. Man kann die Beine auch abwechselnd aufsetzen. Durch starken Druck auf die Fersen schieben sich diese raus und die Fußspitzen zeigen schräg zueinander. Dabei schiebt sich der Po automatisch nach unten und der Oberkörper klappt als Gegengewicht leicht nach vorne.
Touren-Tipps in Schleswig-Holstein
Das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein, mit der schönen Nord- und Ostsee, ist auch ein Paradies
für Skater. Auf ruhigen Nebenstrecken und gepflegten Wirtschaftswegen geht es an duftenden Wiesen, lichten Wäldern und
idyllischen Seenlandschaften entlang. Die verschiedenen Erholungsgebiete und Naturparks bieten Anfängern
und Könnern abwechslungsreiche Routen vom kleinen Ausflug bis zur Tagestour.
Anhand des umfangreichen Kartenmaterials können Sie sich problemlos im Gelände orientieren.
Schauen Sie sich unsere Touren-Tipps einfach mal an!

